On This Day in Rock & Roll History: July 6

1957: John Lennon and Paul McCartney met for the first time. Lennon’s skiffle band The Quarrymen performed at a garden party at St. Peter’s Church in Woolton, Liverpool. While the band was setting up for their gig, Ivan Vaughan, who occasionally played with them on tea-chest bass, introduced his school classmate 15-year-old McCartney to Lennon (16 years). They hit it off right away. McCartney showed Lennon how to tune a guitar and sang a few songs, including Eddie Cochran’s Twenty Flight Rock, Gene Vincent’s Be-Bop-A-Lula and a medley of Little Richard songs. A few weeks later McCartney joined The Quarrymen and the rest is history.

The Quarrymen

1963: Live at the Apollo by James Brown and The Flames peaked at no. 2 on the Billboard Albums chart. Altogether, the amazing live album remained in the chart for 66 weeks. After the record company’s had refused to fund the recording, Brown paid for it himself. In 2012, the record was ranked no. 25 in Rolling Stone’s 500 Greatest Albums of All Time. The accompanying write-up called it “Perhaps the greatest live album ever recorded.”

1967: Pink Floyd appeared for the first time on the BBC music show Top of the Pops. They performed See Emily Play, their second single. Written by Syd Barrett, the song was also included in the band’s U.S. edition of their debut album The Piper at the Gates of Dawn. See Emily Play climbed to no. 6 in the U.K. Singles Chart. The tune is also included in the Rock & Roll Hall of Fame’s 500 Songs that Shaped Rock. It’s one of three Pink Floyd songs in the list, which includes artists alphabetically and does not rank songs. The other two are Another Brick in the Wall, Part 2 and Money.

1972: In another appearance on Top of the Pops, David Bowie presented his new single Starman. Written by Bowie, the song reached no. 10 on the U.K. Singles Chart. It was also included on his fifth studio album, The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars.

Sources: The Beatles Bible; This Day in Music.com; Rock & Roll Hall of Fame: 500 Songs that Shaped Rock; Wikipedia; YouTube

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4 thoughts on “On This Day in Rock & Roll History: July 6”

  1. Dass die Beatles Chuck-Berry -Klassiker wie “Rock n’ Roll Music” oder “Roll Over Beethoven” in Europa erst richtig bekannt gemacht haben, sei ihnen auf ewig verdankt. Aber leider entpuppten sie sich dann Mitte der Sechziger als relativ harmlose, angepasste (teils gar uniformierte und krawattierte) Liedchensänger.

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    1. Als dicker Beatles Fan wird es Dich vermutlich nicht schockieren, dass Dir hier nur bedingt zustimmen kann! 🙂

      Ein definitives “ja,” was das Popularisieren des klassischen Rock & Roll anbelangt. Den haben die Beatles in der Tat ueberzeugend gebracht. Die intensiven Hamburger Tage noch vor dem grossen Ruhm waren das perfekte Training.

      Die Beatles waren noch sehr jung und auch ziemlich naiv als sie dann in relativ kurzer Zeit beruehmt wurden und sich der ungesunden “Beatle Mania” ausgesetzt sahen! Ich glaube man kann diesen Zusammenhang nicht auslassen, gerade wenn man sich die Fruehphase der Beatles betrachtet.

      Viele wichtige Entscheidungen wurden von anderen getroffen. So war es beispielsweise Brian Epstein, der auf die Uniform bestand. Er wollte ein polliertes Image schaffen, welches natuerlich vollkommen kuenstlich war. In Wirklichkeit waren die Beatles genauso “bad ass” wie etwa die Stones, die Who oder die Kinks.

      Darueberhinaus war George Martin ein ziemlicher Diktator, zumindest was die Aufnahme des ersten Albums angelangte. Er hat dies im Nachhinein in Interviews selber zugegeben.

      Sicherlich will ich nicht behaupten, dass die Texte von Songs wie “She Loves You” oder “I Want to Hold Your Hand” hochwaertige Literatur sind. Wie gut allerdings die Musik und insbesondere der Gesang waren, sieht man erst einmal, wenn Coverbands versuchen Beatles-Stuecke nachzuspielen. Den wenigsten gelingt dies wirklich gut!

      Weiterhin muss man sicherlich feststellen, dass die Beatles sich ueber die Zeit zunehmend von Epstein und Martin emanzipiert haben. Martin war klug genug zu erkennen, was fuer ein Potential in den Jungs steckte.

      Gleichzeitig haben Martin und sein Team von Toningenieuren eine enorm wichtige Rolle fuer die musikalische Weiterentwicklung der Band gespielt. Alben wie Revolver und Sgt. Pepper brachten nicht nur anspruchsvollere Stuecke, sondern auch enorme Innovationen in der Studiotechnik.

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      1. Ich hasse die Beatles nicht und ich finde es auch total in Ordnung, wenn die längst verschwundene Band aus Liverpool posthum gewürdigt wird. Aber wer keine grosse Ahnung davon hat, was damals bei der Überwindung des totalitären, miefigen Kleinbürgertums mitsamt seiner verdrückten Sexualität, der Benachteiligung der Frauen und seinem eng limitierten Lebensstil hierzulande wirklich abging, der unterliegt in punkto Musik einem fundamentalen Irrtum, wenn er meint, die Begleitmusik zu diesem Aufbruch, der dann in die 68er-Revolte münden sollte, hätten die Beatles gemacht. 

        Denn schon ab Mitte der rasant unruhiger werdenden Sechziger entpuppten sich die Beatles rasch als relativ harmlose, angepasste Liedchensänger, die sich schon bald bei ihren lokalen Royals angebiedert hatten. Die Rolling Stones hingegen brachten mit „Satisfaction“ in geradezu genialer Weise die Aufbruchstimmung und das worum es spätestens ab Mitte der Sechzigerjahre bei den Jugendlichen wirklich ging, musikalisch und lyrisch auf den Punkt. Auch in späteren Songs konnten die Stones immer wieder überzeugend die überdreht-schrillen Pop-Zynismen und Rebellen-Attitüden verkörpern. Die Satanismen des Albums „Beggars Banquet“ hatten Stil, und von dem folgenschweren „Street Fighting Man“ einmal abgesehen, gelang ihnen sogar guter Polit-Pop, etwa das Lasst-uns-auf-die-Arbeiterklasse-anstossen-Sauflied „Salt Of The Earth“.

        Für mich persönlich sind zwischen 1965 und 1969 die Stones echter, nachhaltiger und wichtiger gewesen als die Beatles. Sie bereicherten die Klassenfeten vielmehr mit Parolen zum Auf- und Ausbruch: „I m Free“ (to do what I want – any o time). Sie zelebrierten „Abgrenzung“ mit „Get Out of My Cloud“. Und während die Beatles noch dem „ersten Mal“ entgegen fieberten („I Wanna hold Your Hand“), sangen die Stones schon Klartext („Let’s Spend The Night Together“) und droschen ihre emotionale Gewinnwarnung aus ihren Anlagen: „This Could Be the Last Time“.

        Doch ich möchte hier nicht dem alten Klischee Beatles vs. Stones anhängen, deshalb geht der letzte Satz an Dietrich Diederichsen: „Es gibt nur und wird immer geben: Beatles-Fans, die die Weisheit mit Löffeln gegessen haben, und Stones-Fans, denen eh nicht zu helfen ist.“

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      2. Wohingegen ich in den sechzigern noch weitgehend in den Windeln lag und sicherlich kein Experte der damiligen gesellschaftlichen Verhaeltnisse bin, kann ich das obige gut unterschreiben, basierend auf meinem zugegebenermassen relativ beschraenkten Wissen. Ausserdem habe ich ja auch nie behauptet, dass die Beatles massgeblichen Einfluss auf die gesellschaftspolitischen Verhaeltnisse hatten. Sie haben einfach super Musik geschrieben. Uebrigens gefallen mir auch die Rolling Stones sehr gut. Insofern stellt sich fuer mich die Frage Beatles vs. Stones ebenfalls nicht.

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